Möbelkredit: Ratenkredit für den Möbelkauf

Bei der Anschaffung von Möbelstücken greifen immer mehr Menschen auf einen Möbelkredit zurück. Er hilft dabei, auch höhere Beträge bequem zu finanzieren und in kleinen monatlichen Raten zu zahlen. Dies haben auch die großen Möbelhäuser erkannt und bieten den Möbelkredit oft direkt vor Ort an. Als Alternativ können aber auch Ratenkredite von Banken und Sparkassen dienen. Mit ihnen können Käufer vor Ort als Barzahler auftreten und vielleicht sogar Rabatte erhalten.

Möbelkredit: Die Möglichkeiten der Möbelfinanzierung

#101909501 - fotolia.com -Matthias Enter

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Gute Möbel haben ihren Preis. Wer Möbel jedoch über viele Jahre nutzen möchte, greift gern etwas tiefer in die Tasche. Dies gilt natürlich auch, wenn eine neue Küche angeschafft werden soll. Die hohen Kosten, die dabei anfallen, stehen in vielen Familien jedoch nicht auf dem Sparkonto zur Verfügung. Daher nutzen immer mehr Möbelkäufer einen Kredit, der es ihnen ermöglicht, ihre Anschaffungen in Raten zu finanzieren.

Für die Finanzierung von Möbeln stehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Finanzierung direkt im Möbelhaus
  • Finanzierung über Banken oder Sparkassen

Die Finanzierung im Möbelhaus

Wie wichtig die Finanzierung von Möbeln geworden ist, haben natürlich auch die Möbelhäuser erkannt. Durch Kooperationen mit Kreditbanken ist es ihnen möglich, die Finanzierung direkt vor Ort anzubieten. Wünscht ein Kunde den Ratenkauf, kann der Kreditantrag direkt beim Verkäufer abgeschlossen werden. Nicht selten werden hierbei sogar besonders günstige Zinsen angeboten. Doch Vorsicht: Die niedrigen Zinsen sind oft lediglich ein Lockangebot. Kunden sollen schneller vom Kauf überzeugt werden und beim Preis nicht so genau hinsehen. Wer die angebotenen Möbelstücke vergleicht, wird schnell feststellen, dass diese im Möbelhaus mit der 0%-Finanzierung mitunter deutlich teurer sind.

Die Finanzierung über Banken und Sparkassen

Als Alternative zum Kredit im Möbelhaus kann natürlich auch der Ratenkredit bei Banken und Sparkassen genutzt werden. Derartige Kredite werden in der Regel ohne festen Verwendungszweck vergeben und sind daher ideal, wenn Käufer ihre Möbel finanzieren wollen. Die Kreditaufnahme ist bei vielen Instituten ab 1.000 – 1.500 Euro möglich, sodass auch der Kauf kleinerer Möbelstücke möglich ist. Wird der Kredit nicht direkt im Möbelhaus aufgenommen, können Käufer vor Ort als Barzahler auftreten und vielleicht sogar einen Rabatt verhandeln. In solchen Fällen kann der Kredit sogar einige Prozentpunkte teurer sein und ist dennoch lohnend. Ein alternativer Bankkredit ist auch für alle Menschen sinnvoll, die sich für den Möbelkauf im Internet oder im Versandhandel entschieden haben. Sie können ohnehin nicht auf den Möbelhauskredit zurückgreifen, können hiermit aber trotzdem bequem finanzieren.

Die Angebote unbedingt vergleichen

Wer auf der Suche nach einem Möbelkredit ist, sollte diesen nicht ohne weitere Vergleiche bei der eigenen Hausbank aufnehmen. Aktuell sind am Markt zahlreiche Banken aktiv, die ihre Kredite zu sehr unterschiedlichen Konditionen anbieten. Auch Direktbanken bieten attraktive Angebote und sind so eine echte Alternative zur Bank vor Ort. Um zu überprüfen, welches Institut aktuell die günstigsten Zinsen bietet, sollte vorab ein Preisvergleich durchgeführt werden. Der Kreditkonditionsrechner zeigt nach der Eingabe der Kreditsumme sowie der Laufzeit, welche Bank favorisiert werden sollte. Auf Wunsch werden Kunden sogar direkt zum Kreditantrag weitergeleitet, der ausgefüllt und verschickt werden kann. Ist die Kreditprüfung positiv, kann das Darlehen oft noch am gleichen Tag an den Kreditsuchenden überwiesen werden. So müssen Käufer nicht mehr lange auf die gewünschten Möbel warten und können sich schon bald neu einrichten.

Kategorie: Allgemein
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Veröffentlicht am: 19. Juni 2016
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